Wobei unterstützen wir Sie?
Das Ingenieurbüro Dr. Scheffler & Partner (ISP) aus Dresden plant und berät in drei Fachbereichen: Energie, technische Gebäudeausrüstung und Bauphysik. Wir arbeiten für öffentliche, teilöffentliche und private Auftraggeber. Zu unseren Projekten gehören Schulen und Kitas, Gewerbeobjekte, Kirchen, Wohngebäude und vergleichbare Bauten, im Neubau wie im Bestand.
Schwerpunkt: Energie effizient nutzen
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf dem effizienten Einsatz von Energie und der sinnvollen Einbindung erneuerbarer Energien. Wir analysieren Gebäude, Nutzung und Standort. Auf dieser Grundlage entwickeln wir ein Energiekonzept, in dem Gebäudehülle und Anlagentechnik aufeinander abgestimmt sind. So senken Sie Energieverbrauch und Betriebskosten, mit einer Lösung, die technisch belastbar ist und langfristig trägt.
Unser Leistungsspektrum
Sie können die Fachbereiche einzeln beauftragen oder als abgestimmte Gesamtleistung aus einer Hand.
Von der Planung bis zum Betrieb
Wir begleiten Ihr Projekt über alle Leistungsphasen der HOAI: von der Grundlagenermittlung und Planung über die Vorbereitung der Vergabe und die Mitwirkung daran bis zur Objektüberwachung und Objektbetreuung. Planung und Umsetzung liegen damit in einer Hand. Zwischen Planung und Bau geht kein Wissen verloren, und Sie haben über die gesamte Projektdauer einen festen Ansprechpartner.
Was zählt ist ein Gebäude, das im Alltag funktioniert: mit zuverlässiger Technik, bezahlbaren Betriebskosten und einer Bauphase ohne unangenehme Überraschungen. Daran richten wir unsere Planung aus: energetisch, anlagentechnisch und bauphysikalisch.
Entstehen Energiekonzept, Gebäudetechnik und Bauphysik getrennt voneinander, zeigen sich Widersprüche oft erst auf der Baustelle. Die Folgen sind Umplanungen, Verzögerungen und Mehrkosten. Deshalb klären wir zu Beginn gemeinsam mit Ihnen Ziele, Anforderungen und Rahmenbedingungen. Die Fachbereiche betrachten wir von Anfang an im Zusammenhang. An den Schnittstellen stimmen wir uns eng mit der Architektur und den weiteren Beteiligten ab. So lassen sich Konflikte in der Planung lösen statt auf der Baustelle. Auf Wunsch erhalten Sie alle drei Fachbereiche aus einer Hand.
Wie wir dafür mit digitalen Gebäudemodellen arbeiten, lesen Sie im Abschnitt Arbeitsweise.
Mehr Technik bedeutet nicht mehr Qualität. Überdimensionierte oder unnötig komplexe Anlagen verursachen höhere Kosten für Anschaffung, Wartung und Betrieb. Häufig werden sie auch anders genutzt als geplant. Wir fragen deshalb zuerst, wie Ihr Gebäude genutzt und betrieben wird, und planen die Anlagen danach. Sie erhalten Technik, die zuverlässig arbeitet, im Betrieb handhabbar bleibt und langfristige Anforderungen berücksichtigt.
Die Baukosten sind nur ein Teil der Rechnung. Ob sich eine Lösung lohnt, entscheiden über die Jahre Energieverbrauch, Wartung und Instandhaltung. Wir vergleichen Lösungen deshalb nicht nur nach der Investition. Wir betrachten auch Betriebskosten, Energie- und Ressourcenbedarf und Emissionen. Vor diesem Hintergrund und Ihren individuellen Komfortbedürfnissen treffen Sie Entscheidungen, die Wirtschaftlichkeit und Klimaziele gleichermaßen berücksichtigen.
Kosten- und Terminrisiken entstehen oft dort, wo Zielkonflikte zu spät erkannt oder Grenzen nicht offen benannt werden. Wir stellen früh die richtigen Fragen und sprechen Risiken und Zielkonflikte direkt an. Wir sagen klar, was machbar ist und was nicht. Unsere Ergebnisse prüfen wir sorgfältig, bevor sie in Ihr Projekt einfließen. Sie erhalten nachvollziehbare Planungsunterlagen, auf die Sie Ihre Entscheidungen stützen können.
In der konventionellen Planung entstehen Grundrisse, Schnitte und Berechnungen weitgehend getrennt voneinander. Jede Änderung muss in mehreren Unterlagen nachgezogen werden, und Überschneidungen zwischen den Gewerken bleiben leicht unentdeckt. Deshalb planen wir die technische Gebäudeausrüstung zunehmend mit Building Information Modeling (BIM). Wir setzen die Methode in geeigneten Projekten ein und bauen ihre Anwendung schrittweise aus.
Im Modell planen
Bei BIM entsteht das Gebäude zuerst als digitales, dreidimensionales Modell. Jedes Bauteil enthält neben seiner Geometrie auch Informationen, etwa zu Leistung, Dimensionierung oder Material. Pläne, Schnitte und Massenauszüge leiten wir aus diesem Modell ab. Sie bleiben dadurch untereinander stimmig, auch wenn sich die Planung ändert.
Berechnung und Konstruktion verbinden
Wir arbeiten mit Autodesk Revit in Verbindung mit der TGA-Fachsoftware LINEAR. Fachberechnungen wie Heizlast, Rohrnetz- oder Luftkanalberechnung greifen auf dieselben Daten zu wie das Modell. Auslegung und Darstellung stimmen so überein.
Gemeinsam kooridinieren
Architektur und weitere Projektbeteiligte erhalten von uns abgestimmte, modellbasierte Planungsstände. Überschneidungen, etwa zwischen einem Lüftungskanal und einem Unterzug, erkennen wir im Modell und lösen sie in der Planung. Das reduziert Rückfragen und Abstimmungsschleifen für alle Beteiligten.
Ihr Mehrwert
Sie erhalten Planungsunterlagen, die zueinander passen. Konflikte werden erkannt und gelöst, bevor sie auf der Baustelle Kosten und Verzögerungen verursachen. Mengen lassen sich direkt aus dem Modell ermitteln, was Kostenberechnung und Ausschreibung belastbarer macht. Und das 3D-Modell macht Planungsstände auch ohne Fachkenntnis nachvollziehbar, sodass Sie Entscheidungen auf einer klaren Grundlage treffen.
Normen und Regelwerke für das Bauen werden laufend weiterentwickelt. Unser Geschäftsführer Dr.-Ing. Gregor Scheffler arbeitet daran aktiv mit und bringt dieses Wissen direkt in unsere Projekte ein.
Dr. Scheffler ist Obmann im Ausschuss "Feuchte" (NA 005-56-99 AA) im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau) und zudem in weiteren DIN-Gremien aktiv. Er leitet das Referat 6 "Bauphysik“ der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege). In seinen Funktionen wirkt er an Normen und Merkblättern mit, die dem aktuellen Wissensstand entsprechen und sich in der Praxis anwenden lassen.
In den Gremien arbeitet er mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Dieser Austausch zeigt früh, welche Fragen die Branche beschäftigen und wie sich Anforderungen verändern.
Als Fachreferent auf Tagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, als Prüfer bei EIPOS und als Autor von Fachveröffentlichungen gibt er sein Wissen an Fachleute aus Planung und Praxis weiter.
Sie erhalten eine Planung, die den aktuellen Stand der Regelwerke kennt und künftige Entwicklungen berücksichtigt. Das zahlt sich besonders bei anspruchsvollen bauphysikalischen Fragen aus.
Sie planen ein Bauvorhaben oder suchen eine fundierte Lösung für eine technische, energetische oder bauphysikalische Fragestellung? Wir beraten, entwickeln Konzepte und übernehmen die erforderlichen Planungsleistungen.
Ihr Ansprechpartner
Fares Garabet
Telefon: 0 351 25469-0
Email: info@ib-scheffler.de
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