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Sanierung und Umbau des denkmalgeschützten Gebäudeensembles "Alter Klosterhof St. Afra" in Meißen zu einer modernen Tagungs- und Begegnungsstätte mit Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieb. Die Ursprünge des Augustinerklosters reichen bis in das 13. Jahrhundert zurück. Es besteht aus mehreren Gebäudeteilen, welche schrittweise saniert wurden. Zurückhaltende, meist unsichtbare Installationen stehen im Einklang mit der behutsam sanierten, teils noch erhaltenen historischen Bausubstanz. Bei der Konzeption der technischen Anlage wurde insbesondere Wert auf den Einsatz umweltgerechter Technik mit Nutzung regenerativer Energien und Ressourcen gelegt.
Bildungsstätte des Bistums Dresden-Meißen 6 km östlich von Bautzen. Energieeffizienter und ökologischer Umbau einzelner Häuser der Bildungseinrichtung. In diesem Rahmen: Denkmalgerechter Umbau einer über 200 Jahre alten Scheune im barocken Gebäudeensemble des ehemaligen Rittergutes zur heutigen Nutzung als Gesellschaftsraum und Kirche. Dabei bewusster Erhalt aller, den Scheunencharakter hervorhebenden Details; behutsamer Einbau moderner Technik. Umweltschutzpreis Bautzen.
Denkmalgerechter Umbau des Ostflügels, bestehend aus ehemaliger Remise und Kopfbau. Es entstand ein Kommunikationshaus Dorf/Land mit Begegnungsraum sowie behindertengerechte Unterkünften im Kopfbau. Wintergartenanbau an Seminargebäude mit Fußbodenheizung und Klimageräten. Bewusster Umgang mit Erneuerbaren Energien an zentralen Gebäuden der Bildungsstätte sowie deren anschauliche Demonstration.
Der ehemalige königliche Marstall Wernigerode wurde als Konzert- und Ausstellungshalle mit multifunktionaler Nutzung umgebaut. Im angrenzenden Gebäude sind Nebenräume für die Veranstaltungen mit Büro, Künstergarderoben, Teeküche und Sanitärbereich eingerichtet worden. Der Ausbau des Marstalls erfolgt in mehreren Bauabschnitten, zunächst wurde der 1. Bauabschnitt fertiggestellt.
Für die saisonale Nutzung des Gebäudes von April bis Oktober mit 300 bis 400 Personen wurden hochwertige technische Ausrüstungen vorgesehen. Im Obergeschoss des Nebengebäudes sind die Technikräume für die Heizungs- und Lüftungstechnik angeordnet. Die Beheizung der Nutzungsbereiche erfolgt über einen Gasbrennwertkessel mit Raumheizsystemen. In der Konzert- und Ausstellungshalle wurden Unterflurkonvektoren eingebaut. Die Lüftungsanlage ist für Konzertbetrieb ausgelegt und mit Unterflurkanälen und wandbündigen Quellluftauslässen ausgeführt worden.
Um- und Ausbau eines ehemaligen Bauerngutes zu einem Jugend- und Begegnungszentrum. Das Bauerngut ist ein denkmalgeschützter Dreiseitenhof, der im Jahre 1912 erbaut wurde. Er verfügt über drei Gebäude, ein Wohnhaus, eine große und eine kleine Scheune.
Der Ausbau des Bauerngutes erfolgte in drei Bauabschnitten unter Beachtung denkmalschutzrechtlicher und ökologischer Aspekte. Beim Bau des Jugendzentrums sollte ein Zeichen für den Umgang mit der Schöpfung gesetzt und ein Beitrag zum Erhalt sowie zur sinnvollen Nutzung unserer natürlichen Ressourcen geleistet werden.
Die wärme- und medientechnische Versorgung erfolgt unter Berücksichtigung regenerativer Energien und Ressourcen.