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Das IPF wurde 1992 als Nachfolgeinstitut des Instituts für Technologie der Polymere der AdW der DDR gegründet und gehört heute zu den größten Polymerforschungseinrichtungen in Deutschland. Die anwendungsorientierte Grundlagenforschung am IPF zielt auf die Erarbeitung wissenschaftlicher Grundlagen für die Verbesserung oder Neuentwicklung von Polymerwerkstoffen und Technologien.
Durch die Modifizierung und Erweiterung von Forschungsschwerpunkten mussten Anpassungen an bestehenden und neuen Infrastrukturen wie Heizung, Raumlufttechnik, Sanitär, Technische Gase, Nutzungsspezifische Anlagen geplant und realisiert werden.
Zum Standort des IPF gehören mehrere Gebäude in denen Verwaltung, Forschung, Werkstätten und Labore untergebracht sind. Die Sanierung, Modernisierung und Erweiterung der Technischen Anlagen erfolgen in zeitlichen Abschnitten im laufenden Institutsbetrieb.
Sanierung eines denkmalgeschützten barocken Gebäudeensembles mit Schloss, Belvedere und Vinothek sowie Neubau einer modernen Produktionshalle zur Wein- und Sektherstellung als Basis für das neue Konzept vom "Gläsernen Weingut".
Das Schloss ist als repräsentativer Tagungs- und Veranstaltungsort entwickelt. Eine zurückhaltende Installation mit schlicht gehaltener Farbgebung prägt das homogene Erscheinungsbild und schafft Freiraum für noch erhaltene historische Ausstattungsteile.
Unter dem Motto "Wackerbarth erleben" erfahren Besucher des Weingutes bei Führungen, Weinproben und Veranstaltungen die Vielseitigkeit in den Produkten Wein und Sekt sowie des Gebäudeensembles umgeben von einer neugestalteten historischen Parkanlage und der Weinterrassen.
Büro- und Ausstellungszentrum mit 4 Bürogebäuden und einem Casino in zentraler Lage der Gartenstadt Radebeul. Der Wasapark bietet mit neuesten Kommunikations- und Technologiestandards ideale Bedingungen für die Ansiedlung großer Wirtschaftsunternehmen und öffentlicher Einrichtungen.
Für die Neuansiedlung des Arzneimittelwerkes AWD.pharma GmbH wurde das Haus 1 grundlegend saniert und mit modernster Heiz- und Kühltechnik ausgerüstet.
Für den Wasapark wurde ein energetisches Konzept mit dem Ziel umgesetzt, regionale und ökologische Ressourcen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Wärmeerzeugungsanlage für das Objekt zu nutzen. Dazu wurde die bestehende Ölheizung auf Biomasse umgerüstet.
Auf dem Gelände der Sächsischen Druck- und Verlagshaus AG an der Tharandter Strasse wurde der Neubau einer Produktionshalle als eingeschossiges Gebäude errichtet. Die Produktionshalle hat Gebäudehöhen zwischen 4,00 und 7,00 m und eine außergewöhnliche Gebäudegeometrie. Für das Gebäude wurden die gebäudetechnischen Anlagen einschließlich der medientechnischen Versorgung für die Druckmaschinentechnik geplant und die Realisierung überwacht.
Zum Standort des SDV gehören mehrere Gebäude in denen Verwaltung, Produktion, Lager und Veranstaltungsräume untergebracht sind.
Umbau, Erweiterung und Teilneubau der 1892 erbauten ehemaligen Feuerwache Pieschen zur Stadtteilbibliothek. Erhaltung und Einbeziehung der historischen Bausubstanz; Fußbodenheizung mit ergänzenden Heizkörpern; Unterbringung der RLT-Zentrale im Dachgeschoss des alten Amtshauses, unsichtbare Führung der Zuluft zu den einzelnen, in die Einbauteile der Bibliothek integrierten, Luftauslässen.
Gründer- und Gewerbezentrum Löbtauer Straße (GGZ): Neubau auf einer Industriebrache, Nutzfläche 15.000 m²; in dezentralen Installationsschächten werden alle Ver- und Entsorgungsleitungen vorgehalten, der versorgungs-technische Ausbau erfolgt in Abhängigkeit von den jeweiligen Mietinteressenten Gründer- und Gewerbehof Großenhainer Straße (GGH): Errichtung in einem 1940 erbauten Industriedenkmal in Dresden-Pieschen. 9020 m² Gewerbe- und rd. 2000 m² Lagerfläche - Ein Gebäudeleitsystem überwacht sämtliche Funktionen der haustechnischen Anlagen beider Gewerbehöfe.